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Mathias Wahrenberger, 28.01.2026

Neugier, Instinkte & harmlose Gründe

Wenn Katzen Katzenstreu fressen, wirkt das auf uns Menschen meist erschreckend – doch in vielen Fällen ist der Grund zunächst ganz harmlos. Besonders Kätzchen erkunden ihre Umgebung über Nase und Maul. Neues Streu riecht spannend, fühlt sich ungewöhnlich an und wird deshalb oft kurz angeknabbert. Das gilt vor allem für naturbasiertes oder essbares Streu wie unser pflanzliches TOFU Katzenstreu. Bei unserem TOFU Katzenstreu ist das unbedenklich, weil es aus essbaren Pflanzenfasern besteht und sich im Magen sogar auflöst.

Auch erwachsene Katzen probieren manchmal Katzenstreu, wenn sich die Streusorte geändert hat oder ein neuer Duft ins Spiel kommt. Selbst bei erwachsenen Tieren ist es also nicht automatisch ein Warnsignal. Manche Katzen zeigen außerdem sogenanntes „Pica-Verhalten“ aus Langeweile – besonders Wohnungskatzen ohne genügend geistige oder körperliche Auslastung können anfangen, ungewöhnliche Dinge zu fressen. Hier helfen Beschäftigungsideen, die den Jagdinstinkt ausleben lassen, zum Beispiel unsere Bällchen oder Wurfspielzeuge.

Dennoch gilt: Wenn eine Katze regelmäßig oder plötzlich Streu frisst, besonders mineralisches Bentonit-Streu, sollte man genauer hinschauen. Bentonit kann verklumpen und im Darm ernsthafte Probleme verursachen. Darum ist es wichtig, das Verhalten zu beobachten und frühzeitig Ursachen zu erkennen. Wann Vorsicht geboten ist – darum geht es im nächsten Abschnitt.

Neugier, Instinkte & harmlose Gründe

Wenn Katzen Katzenstreu fressen, wirkt das auf uns Menschen meist erschreckend – doch in vielen Fällen ist der Grund zunächst ganz harmlos. Besonders Kätzchen erkunden ihre Umgebung über Nase und Maul. Neues Streu riecht spannend, fühlt sich ungewöhnlich an und wird deshalb oft kurz angeknabbert. Das gilt vor allem für naturbasiertes oder essbares Streu wie unser pflanzliches TOFU Katzenstreu. Bei unserem TOFU Katzenstreu ist das unbedenklich, weil es aus essbaren Pflanzenfasern besteht und sich im Magen sogar auflöst.

Auch erwachsene Katzen probieren manchmal Katzenstreu, wenn sich die Streusorte geändert hat oder ein neuer Duft ins Spiel kommt. Selbst bei erwachsenen Tieren ist es also nicht automatisch ein Warnsignal. Manche Katzen zeigen außerdem sogenanntes „Pica-Verhalten“ aus Langeweile – besonders Wohnungskatzen ohne genügend geistige oder körperliche Auslastung können anfangen, ungewöhnliche Dinge zu fressen. Hier helfen Beschäftigungsideen, die den Jagdinstinkt ausleben lassen, zum Beispiel unsere Bällchen oder Wurfspielzeuge.

Dennoch gilt: Wenn eine Katze regelmäßig oder plötzlich Streu frisst, besonders mineralisches Bentonit-Streu, sollte man genauer hinschauen. Bentonit kann verklumpen und im Darm ernsthafte Probleme verursachen. Darum ist es wichtig, das Verhalten zu beobachten und frühzeitig Ursachen zu erkennen. Wann Vorsicht geboten ist – darum geht es im nächsten Abschnitt.

Gesundheitsgründe – von Mangelerscheinungen bis Stress

Hinter dem Fressen von Katzenstreu können medizinische Ursachen stecken. Besonders häufig zeigen Katzen dieses Verhalten bei Mineralstoffmangel, z. B. einem Eisen- oder Zinkmangel. Diese Mängel führen zu Pica-Verhalten, bei dem Tiere nicht essbare Dinge fressen. Begleitsymptome können Müdigkeit, blasse Schleimhäute oder Appetitveränderungen sein. Ein Blutbild beim Tierarzt schafft Klarheit.

Eine weitere Ursache ist Anämie (Blutarmut). Katzen mit Anämie fressen oft Bentonit-Streu, weil das mineralische Material den Körper „anzieht“, wenn ein Mangel besteht. Anämie kann u.a. durch Parasiten, Infektionen oder Nierenerkrankungen ausgelöst werden. Das macht einen Tierarztbesuch zwingend notwendig.

Auch Stress, Angst oder Unterforderung können Pica auslösen. Wohnungskatzen, die wenig Reize haben oder nicht ausgelastet sind, kompensieren dies mit ungewöhnlichem Fressverhalten. Hier kommen LucyBalu Produkte ins Spiel:

  • Eine Katzenwand sorgt für Bewegung und baut Stress ab.
  • Jagdspielzeug stimuliert Körper und Geist.
  • Die Schleckmatte hilft, Fressen zu verlang­samen und beruhigt sensible Tiere.
  • Rückzugsorte wie die PEBBLE Filzhöhle reduzieren Stress in turbulenten Haushalten.

Auch Seniorenkatzen fressen häufiger Streu, z. B. bei Demenz, Übelkeit, Zahnproblemen oder Schilddrüsenüberfunktion. Daher gilt: Wenn das Verhalten neu oder intensiv ist, sollte man die Katze medizinisch durchchecken lassen.

Gesundheitsgründe – von Mangelerscheinungen bis Stress

Hinter dem Fressen von Katzenstreu können medizinische Ursachen stecken. Besonders häufig zeigen Katzen dieses Verhalten bei Mineralstoffmangel, z. B. einem Eisen- oder Zinkmangel. Diese Mängel führen zu Pica-Verhalten, bei dem Tiere nicht essbare Dinge fressen. Begleitsymptome können Müdigkeit, blasse Schleimhäute oder Appetitveränderungen sein. Ein Blutbild beim Tierarzt schafft Klarheit.

Eine weitere Ursache ist Anämie (Blutarmut). Katzen mit Anämie fressen oft Bentonit-Streu, weil das mineralische Material den Körper „anzieht“, wenn ein Mangel besteht. Anämie kann u.a. durch Parasiten, Infektionen oder Nierenerkrankungen ausgelöst werden. Das macht einen Tierarztbesuch zwingend notwendig.

Auch Stress, Angst oder Unterforderung können Pica auslösen. Wohnungskatzen, die wenig Reize haben oder nicht ausgelastet sind, kompensieren dies mit ungewöhnlichem Fressverhalten. Hier kommen LucyBalu Produkte ins Spiel:

  • Eine Katzenwand sorgt für Bewegung und baut Stress ab.
  • Jagdspielzeug stimuliert Körper und Geist.
  • Die Schleckmatte hilft, Fressen zu verlang­samen und beruhigt sensible Tiere.
  • Rückzugsorte wie die PEBBLE Filzhöhle reduzieren Stress in turbulenten Haushalten.

Auch Seniorenkatzen fressen häufiger Streu, z. B. bei Demenz, Übelkeit, Zahnproblemen oder Schilddrüsenüberfunktion. Daher gilt: Wenn das Verhalten neu oder intensiv ist, sollte man die Katze medizinisch durchchecken lassen.

Sicherheit, gutes Streu & was du als Halter tun solltest

Es ist wichtig, zwischen ungefährlichem Probieren und gefährlichem Verhalten zu unterscheiden. Streuarten wie Bentonit können im Magen-Darm-Trakt verklumpen und lebensbedrohliche Verstopfungen verursachen. Deshalb ist bei Katzen, die häufig an Streu knabbern, ein umstieg auf natürliches Streu sinnvoll – zum Beispiel unser TOFU Katzenstreu, das essbar, pflanzlich, staubarm und wasserlöslich ist.

Beobachte außerdem immer das Gesamtverhalten deiner Katze. Wirkt sie lethargisch? Erbricht sie? Hat sie Durchfall oder frisst plötzlich untypisch viel Streu? Dann sollte der Tierarzt sofort aufgesucht werden. Wichtig ist auch, die Katze geistig und körperlich zu beschäftigen:

  • Eine Katzenwand bringt Bewegung in den Alltag,
  • ein Kratzbaum oder Kratzstämme ermöglichen gesunden Stressabbau,
  • die Schleckmatte verhindert Schlingverhalten,
  • regelmäßige Fellpflege mit einer Bürste stärkt Bindung & Wohlbefinden.

Auch Sauberkeit spielt eine Rolle. Manche Katzen fressen Streu, wenn das Klo nicht sauber genug ist oder wenn sie sich unwohl fühlen. Eine hygienische Umgebung mit einem sauberen Klo – z. B. der STEELOO Katzentoilette aus Edelstahl – kann viel bewirken. Edelstahl ist geruchsneutral und leicht zu reinigen, was die Akzeptanz erhöht.

Fazit: Katzen fressen aus verschiedenen Gründen Streu – manche harmlos, manche ernst. Mit Beobachtung, artgerechter Beschäftigung, gutem Streu und medizinischer Vorsorge kannst du viel dafür tun, dass deine Katze sicher und gesund bleibt.

Sicherheit, gutes Streu & was du als Halter tun solltest

Es ist wichtig, zwischen ungefährlichem Probieren und gefährlichem Verhalten zu unterscheiden. Streuarten wie Bentonit können im Magen-Darm-Trakt verklumpen und lebensbedrohliche Verstopfungen verursachen. Deshalb ist bei Katzen, die häufig an Streu knabbern, ein umstieg auf natürliches Streu sinnvoll – zum Beispiel unser TOFU Katzenstreu, das essbar, pflanzlich, staubarm und wasserlöslich ist.

Beobachte außerdem immer das Gesamtverhalten deiner Katze. Wirkt sie lethargisch? Erbricht sie? Hat sie Durchfall oder frisst plötzlich untypisch viel Streu? Dann sollte der Tierarzt sofort aufgesucht werden. Wichtig ist auch, die Katze geistig und körperlich zu beschäftigen:

  • Eine Katzenwand bringt Bewegung in den Alltag,
  • ein Kratzbaum oder Kratzstämme ermöglichen gesunden Stressabbau,
  • die Schleckmatte verhindert Schlingverhalten,
  • regelmäßige Fellpflege mit einer Bürste stärkt Bindung & Wohlbefinden.

Auch Sauberkeit spielt eine Rolle. Manche Katzen fressen Streu, wenn das Klo nicht sauber genug ist oder wenn sie sich unwohl fühlen. Eine hygienische Umgebung mit einem sauberen Klo – z. B. der STEELOO Katzentoilette aus Edelstahl – kann viel bewirken. Edelstahl ist geruchsneutral und leicht zu reinigen, was die Akzeptanz erhöht.

Fazit: Katzen fressen aus verschiedenen Gründen Streu – manche harmlos, manche ernst. Mit Beobachtung, artgerechter Beschäftigung, gutem Streu und medizinischer Vorsorge kannst du viel dafür tun, dass deine Katze sicher und gesund bleibt.

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