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Mathias Wahrenberger, 06.02.2026

Der Preis-Schock im Regal – und warum er trügt

Auf den ersten Blick scheint es klar: TOFU Katzenstreu kostet pro Sack oft mehr als klassisches Bentonitstreu. Viele Katzenhalter bleiben genau hier stehen – und verpassen den eigentlichen Vergleich. Denn der Preis pro Sack ist nicht gleichbedeutend mit den Kosten pro Nutzung.

Der wichtigste Unterschied: Gewicht. TOFU Katzenstreu ist etwa 58 % leichter als Bentonitstreu. Während ein typischer Bentonitsack schnell 10–14 kg wiegt, kommt TOFU mit deutlich weniger Masse aus – bei gleicher oder sogar besserer Leistung. Wer also nur auf den Kilopreis schaut, vergleicht Äpfel mit Hanteln.

Hinzu kommt: TOFU wird effizienter genutzt. Die pflanzlichen Fasern saugen Flüssigkeit schnell auf, klumpen fest und binden Gerüche aktiv. Das bedeutet: weniger Streuverlust, weniger Nachfüllen, weniger „Ich schütte einfach mal mehr rein“-Momente.

Auch beim Handling zahlt sich das aus. Leichteres Streu heißt:

  • weniger Schlepperei
  • weniger Rückenschmerzen
  • weniger Fluchen beim Nachkaufen

TOFU fühlt sich im Regal teurer an – im Alltag aber deutlich entspannter. Und Kosten sollte man immer dort messen, wo sie entstehen: im täglichen Gebrauch, nicht beim Hochheben an der Kasse.

Der Preis-Schock im Regal – und warum er trügt

Auf den ersten Blick scheint es klar: TOFU Katzenstreu kostet pro Sack oft mehr als klassisches Bentonitstreu. Viele Katzenhalter bleiben genau hier stehen – und verpassen den eigentlichen Vergleich. Denn der Preis pro Sack ist nicht gleichbedeutend mit den Kosten pro Nutzung.

Der wichtigste Unterschied: Gewicht. TOFU Katzenstreu ist etwa 58 % leichter als Bentonitstreu. Während ein typischer Bentonitsack schnell 10–14 kg wiegt, kommt TOFU mit deutlich weniger Masse aus – bei gleicher oder sogar besserer Leistung. Wer also nur auf den Kilopreis schaut, vergleicht Äpfel mit Hanteln.

Hinzu kommt: TOFU wird effizienter genutzt. Die pflanzlichen Fasern saugen Flüssigkeit schnell auf, klumpen fest und binden Gerüche aktiv. Das bedeutet: weniger Streuverlust, weniger Nachfüllen, weniger „Ich schütte einfach mal mehr rein“-Momente.

Auch beim Handling zahlt sich das aus. Leichteres Streu heißt:

  • weniger Schlepperei
  • weniger Rückenschmerzen
  • weniger Fluchen beim Nachkaufen

TOFU fühlt sich im Regal teurer an – im Alltag aber deutlich entspannter. Und Kosten sollte man immer dort messen, wo sie entstehen: im täglichen Gebrauch, nicht beim Hochheben an der Kasse.

Wie lange hält Katzenstreu wirklich?

Jetzt wird gerechnet. Ein zentraler Punkt beim Kostenvergleich ist die Wechselhäufigkeit. Bentonitstreu wird in der Praxis häufig alle 1–2 Wochen komplett ausgetauscht. Der Grund: Gerüche setzen sich im Material fest, Staub sammelt sich, die Akzeptanz sinkt. Selbst bei täglichem Entfernen der Klumpen wird das gesamte Streu oft schnell „müde“.

TOFU Katzenstreu hält nach Erfahrungen vieler Katzenhalter deutlich länger frisch. Durch die aktive Geruchsbindung mit Bio-Enzymen reicht es meist, regelmäßig Klumpen zu entfernen und nur nachzufüllen. Ein vollständiger Austausch ist oft erst nach 3–4 Wochen nötig – teils sogar seltener, abhängig von Katze und Klogröße.

Rein rechnerisch bedeutet das:

  • Bentonit: häufiger Komplettwechsel + hoher Verbrauch
  • TOFU: seltener Komplettwechsel + geringerer Verbrauch

Unterm Strich relativiert sich der höhere Einstiegspreis schnell. Viele Haushalte berichten, dass sie mit TOFU monatlich weniger Streu verbrauchen als zuvor mit Bentonit – trotz höherem Einzelpreis.

Oder anders gesagt:

Bentonit ist wie ein günstiger Drucker mit teuren Patronen.

TOFU ist die Investition, die sich leise bezahlt macht.

Wie lange hält Katzenstreu wirklich?

Jetzt wird gerechnet. Ein zentraler Punkt beim Kostenvergleich ist die Wechselhäufigkeit. Bentonitstreu wird in der Praxis häufig alle 1–2 Wochen komplett ausgetauscht. Der Grund: Gerüche setzen sich im Material fest, Staub sammelt sich, die Akzeptanz sinkt. Selbst bei täglichem Entfernen der Klumpen wird das gesamte Streu oft schnell „müde“.

TOFU Katzenstreu hält nach Erfahrungen vieler Katzenhalter deutlich länger frisch. Durch die aktive Geruchsbindung mit Bio-Enzymen reicht es meist, regelmäßig Klumpen zu entfernen und nur nachzufüllen. Ein vollständiger Austausch ist oft erst nach 3–4 Wochen nötig – teils sogar seltener, abhängig von Katze und Klogröße.

Rein rechnerisch bedeutet das:

  • Bentonit: häufiger Komplettwechsel + hoher Verbrauch
  • TOFU: seltener Komplettwechsel + geringerer Verbrauch

Unterm Strich relativiert sich der höhere Einstiegspreis schnell. Viele Haushalte berichten, dass sie mit TOFU monatlich weniger Streu verbrauchen als zuvor mit Bentonit – trotz höherem Einzelpreis.

Oder anders gesagt:

Bentonit ist wie ein günstiger Drucker mit teuren Patronen.

TOFU ist die Investition, die sich leise bezahlt macht.

Der Zusatznutzen, den man nicht in Euro misst

Selbst wenn TOFU am Ende kostenneutral wäre – was er oft nicht ist –, bleibt ein entscheidender Punkt: der Mehrwert. Denn TOFU Katzenstreu bringt Vorteile mit, die Bentonit schlicht nicht liefern kann.

Staubarm (99,9 %)

Gut für Katzenlungen, menschliche Atemwege und sensible Haushalte.

100 % pflanzlich & biologisch abbaubar

Kein Tagebau, kein mineralischer Müll, kein schlechtes Gewissen.

Bequeme Entsorgung

Kleine Mengen können – je nach lokalen Vorgaben – sogar über die Toilette entsorgt werden.

Leichteres Handling

Weniger Gewicht, weniger Schleppen, weniger Chaos.

Sicherer bei Verschlucken

Kein Aufquellen im Magen, keine mineralischen Risiken – besonders relevant für Kitten.

Diese Vorteile sparen nicht nur Geld, sondern auch Zeit, Nerven und Putzaufwand. Und genau das macht TOFU im Alltag so wertvoll.

🏁 Fazit: Ist TOFU Katzenstreu teurer? Nein – es ist ehrlicher gerechnet

TOFU Katzenstreu kostet pro Sack mehr.

Aber pro Monat, pro Nutzung und pro Nerven? Oft weniger.

Wer Gewicht, Haltbarkeit, Wechselintervalle und Zusatznutzen einbezieht, merkt schnell:

👉 TOFU ist kein Luxusprodukt – sondern eine clevere Entscheidung.

Oder wie wir sagen würden:

Nicht alles, was günstiger aussieht, ist es auch. Und nicht alles, was leicht ist, wiegt weniger. 🐱💚

Der Zusatznutzen, den man nicht in Euro misst

Selbst wenn TOFU am Ende kostenneutral wäre – was er oft nicht ist –, bleibt ein entscheidender Punkt: der Mehrwert. Denn TOFU Katzenstreu bringt Vorteile mit, die Bentonit schlicht nicht liefern kann.

Staubarm (99,9 %)

Gut für Katzenlungen, menschliche Atemwege und sensible Haushalte.

100 % pflanzlich & biologisch abbaubar

Kein Tagebau, kein mineralischer Müll, kein schlechtes Gewissen.

Bequeme Entsorgung

Kleine Mengen können – je nach lokalen Vorgaben – sogar über die Toilette entsorgt werden.

Leichteres Handling

Weniger Gewicht, weniger Schleppen, weniger Chaos.

Sicherer bei Verschlucken

Kein Aufquellen im Magen, keine mineralischen Risiken – besonders relevant für Kitten.

Diese Vorteile sparen nicht nur Geld, sondern auch Zeit, Nerven und Putzaufwand. Und genau das macht TOFU im Alltag so wertvoll.

🏁 Fazit: Ist TOFU Katzenstreu teurer? Nein – es ist ehrlicher gerechnet

TOFU Katzenstreu kostet pro Sack mehr.

Aber pro Monat, pro Nutzung und pro Nerven? Oft weniger.

Wer Gewicht, Haltbarkeit, Wechselintervalle und Zusatznutzen einbezieht, merkt schnell:

👉 TOFU ist kein Luxusprodukt – sondern eine clevere Entscheidung.

Oder wie wir sagen würden:

Nicht alles, was günstiger aussieht, ist es auch. Und nicht alles, was leicht ist, wiegt weniger. 🐱💚

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