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Mathias Wahrenberger, 22.01.2026

Warum Katzen Streu-Wechsel ernst nehmen

Katzen lieben Routinen. Wirklich. Wenn du also denkst: „Ach, neues Katzenstreu merkt sie doch gar nicht“ – dann denkt deine Katze: „Moment… warum riecht mein Klo plötzlich nach Veränderung?“

Das Katzenklo ist für Katzen ein extrem sensibler Ort. Geruch, Haptik, Geräusch und sogar die Optik des Katzenstreus spielen eine Rolle. Deshalb reagieren viele Katzen zunächst skeptisch, wenn plötzlich ein neues Katzenstreu im Klo landet.

Besonders beim Wechsel von mineralischem Streu zu pflanzlichem Streu – etwa zu TOFU Katzenstreu – verändert sich einiges: Die Pellets fühlen sich anders an, sind leichter, stauben weniger und riechen natürlicher. Für uns Menschen ist das ein Upgrade, für Katzen erst einmal… ungewohnt.

Wichtig zu wissen: Ablehnung bedeutet nicht „schlechtes Streu“, sondern schlicht Unsicherheit. Katzen meiden Veränderungen instinktiv, weil ihr Überleben früher davon abhing. Genau deshalb solltest du einen Streuwechsel niemals abrupt durchführen. Ein plötzlicher Austausch kann dazu führen, dass deine Katze das Katzenklo meidet oder sich andere „stille Orte“ sucht – was weder für dich noch für dein Sofa ideal ist.

Die gute Nachricht: Katzen lassen sich sehr gut umgewöhnen, wenn man ihr Tempo respektiert. Geduld, kleine Schritte und positive Erfahrungen sind der Schlüssel. Und genau hier zeigt pflanzliches Streu wie TOFU Katzenstreu seine Stärken: Es ist weich, natürlich, geruchsneutral und für empfindliche Katzenpfoten besonders angenehm. Der Trick ist also nicht ob, sondern wie du wechselst.

Warum Katzen Streu-Wechsel ernst nehmen

Katzen lieben Routinen. Wirklich. Wenn du also denkst: „Ach, neues Katzenstreu merkt sie doch gar nicht“ – dann denkt deine Katze: „Moment… warum riecht mein Klo plötzlich nach Veränderung?“

Das Katzenklo ist für Katzen ein extrem sensibler Ort. Geruch, Haptik, Geräusch und sogar die Optik des Katzenstreus spielen eine Rolle. Deshalb reagieren viele Katzen zunächst skeptisch, wenn plötzlich ein neues Katzenstreu im Klo landet.

Besonders beim Wechsel von mineralischem Streu zu pflanzlichem Streu – etwa zu TOFU Katzenstreu – verändert sich einiges: Die Pellets fühlen sich anders an, sind leichter, stauben weniger und riechen natürlicher. Für uns Menschen ist das ein Upgrade, für Katzen erst einmal… ungewohnt.

Wichtig zu wissen: Ablehnung bedeutet nicht „schlechtes Streu“, sondern schlicht Unsicherheit. Katzen meiden Veränderungen instinktiv, weil ihr Überleben früher davon abhing. Genau deshalb solltest du einen Streuwechsel niemals abrupt durchführen. Ein plötzlicher Austausch kann dazu führen, dass deine Katze das Katzenklo meidet oder sich andere „stille Orte“ sucht – was weder für dich noch für dein Sofa ideal ist.

Die gute Nachricht: Katzen lassen sich sehr gut umgewöhnen, wenn man ihr Tempo respektiert. Geduld, kleine Schritte und positive Erfahrungen sind der Schlüssel. Und genau hier zeigt pflanzliches Streu wie TOFU Katzenstreu seine Stärken: Es ist weich, natürlich, geruchsneutral und für empfindliche Katzenpfoten besonders angenehm. Der Trick ist also nicht ob, sondern wie du wechselst.

Die bewährte Schritt-für-Schritt-Methode

Der goldene Standard beim Streuwechsel heißt: Mischen statt Ersetzen. So fühlt sich deine Katze sicher – und merkt oft gar nicht, dass sich etwas verändert.

Die bewährte 4-Phasen-Methode:

  • Phase 1 (Tage 1–3): 75 % altes Katzenstreu + 25 % neues Streu (z. B. TOFU Katzenstreu)
  • Phase 2 (Tage 4–6): 50 % alt + 50 % neu
  • Phase 3 (Tage 7–9): 25 % alt + 75 % neu
  • Phase 4: 100 % neues Katzenstreu 🎉

Beobachte deine Katze währenddessen genau. Nutzt sie das Klo normal? Perfekt. Zögert sie? Dann bleib einfach ein paar Tage länger bei der aktuellen Mischung. Katzen geben den Takt vor.

Ein paar Extra-Tipps, die den Wechsel erleichtern:

  • Katzenklo nicht umstellen während des Streuwechsels
  • Regelmäßig reinigen, aber nicht übertrieben – ein vertrauter Geruch gibt Sicherheit
  • Keine Duftzusätze oder aggressive Reiniger
  • Ruhige Umgebung rund ums Katzenklo

Gerade pflanzliches Streu wird von vielen Katzen schneller akzeptiert, weil es leiser ist, weniger staubt und sich natürlicher anfühlt. TOFU Katzenstreu punktet zusätzlich damit, dass es sanft zu den Pfoten ist und Gerüche nicht überdeckt, sondern bindet – ein echtes Plus für sensible Nasen.

Die bewährte Schritt-für-Schritt-Methode

Der goldene Standard beim Streuwechsel heißt: Mischen statt Ersetzen. So fühlt sich deine Katze sicher – und merkt oft gar nicht, dass sich etwas verändert.

Die bewährte 4-Phasen-Methode:

  • Phase 1 (Tage 1–3): 75 % altes Katzenstreu + 25 % neues Streu (z. B. TOFU Katzenstreu)
  • Phase 2 (Tage 4–6): 50 % alt + 50 % neu
  • Phase 3 (Tage 7–9): 25 % alt + 75 % neu
  • Phase 4: 100 % neues Katzenstreu 🎉

Beobachte deine Katze währenddessen genau. Nutzt sie das Klo normal? Perfekt. Zögert sie? Dann bleib einfach ein paar Tage länger bei der aktuellen Mischung. Katzen geben den Takt vor.

Ein paar Extra-Tipps, die den Wechsel erleichtern:

  • Katzenklo nicht umstellen während des Streuwechsels
  • Regelmäßig reinigen, aber nicht übertrieben – ein vertrauter Geruch gibt Sicherheit
  • Keine Duftzusätze oder aggressive Reiniger
  • Ruhige Umgebung rund ums Katzenklo

Gerade pflanzliches Streu wird von vielen Katzen schneller akzeptiert, weil es leiser ist, weniger staubt und sich natürlicher anfühlt. TOFU Katzenstreu punktet zusätzlich damit, dass es sanft zu den Pfoten ist und Gerüche nicht überdeckt, sondern bindet – ein echtes Plus für sensible Nasen.

Wann es hakt – und warum sich der Wechsel lohnt

Manche Katzen brauchen einfach etwas länger. Und das ist völlig okay. Wenn deine Katze das neue Katzenstreu zunächst meidet, heißt das nicht, dass der Wechsel gescheitert ist. Häufige Gründe sind Stress, parallele Veränderungen (Umzug, neues Möbelstück, neues Haustier) oder schlicht ein sensibles Gemüt.

Was du nicht tun solltest:

  • Deine Katze „zwingen“
  • Das alte Streu plötzlich komplett entfernen
  • Mit Belohnung im Katzenklo arbeiten

Was hilft stattdessen:

  • Geduld
  • Ruhe
  • ein sauberes, einladendes Katzenklo
  • positives Umfeld (Spiel, Routine, Sicherheit)

Warum sich der Wechsel langfristig lohnt? Pflanzliches Streu wie TOFU Katzenstreu ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch:

  • staubarm (gut für Atemwege)
  • biologisch abbaubar
  • leichter zu tragen
  • geruchsbindend auf natürliche Weise

Viele Katzen akzeptieren pflanzliches Katzenstreu nach kurzer Zeit sogar lieber als mineralisches – weil es angenehmer unter den Pfoten ist und das Klo frischer bleibt. Und du profitierst von weniger Staub, weniger Geruch und einem besseren Gefühl für Umwelt und Tier.

Fazit: Mit der richtigen Methode wird aus dem Streuwechsel kein Drama, sondern ein stiller Erfolg. Deine Katze merkt: Alles ist gut – nur das Streu ist besser.

Wann es hakt – und warum sich der Wechsel lohnt

Manche Katzen brauchen einfach etwas länger. Und das ist völlig okay. Wenn deine Katze das neue Katzenstreu zunächst meidet, heißt das nicht, dass der Wechsel gescheitert ist. Häufige Gründe sind Stress, parallele Veränderungen (Umzug, neues Möbelstück, neues Haustier) oder schlicht ein sensibles Gemüt.

Was du nicht tun solltest:

  • Deine Katze „zwingen“
  • Das alte Streu plötzlich komplett entfernen
  • Mit Belohnung im Katzenklo arbeiten

Was hilft stattdessen:

  • Geduld
  • Ruhe
  • ein sauberes, einladendes Katzenklo
  • positives Umfeld (Spiel, Routine, Sicherheit)

Warum sich der Wechsel langfristig lohnt? Pflanzliches Streu wie TOFU Katzenstreu ist nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch:

  • staubarm (gut für Atemwege)
  • biologisch abbaubar
  • leichter zu tragen
  • geruchsbindend auf natürliche Weise

Viele Katzen akzeptieren pflanzliches Katzenstreu nach kurzer Zeit sogar lieber als mineralisches – weil es angenehmer unter den Pfoten ist und das Klo frischer bleibt. Und du profitierst von weniger Staub, weniger Geruch und einem besseren Gefühl für Umwelt und Tier.

Fazit: Mit der richtigen Methode wird aus dem Streuwechsel kein Drama, sondern ein stiller Erfolg. Deine Katze merkt: Alles ist gut – nur das Streu ist besser.

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