1. Einfüllen – nicht übertreiben.
3–5 cm Streu reichen. Deine Katze soll graben, nicht baggern.
Du willst auf TOFU umsteigen? Dann bitte mit Gefühl: Erst mischen, dann langsam steigern. Katzen hassen Veränderungen. (Wir manchmal auch.)
2. Täglich durchsieben.
Schaufel rein, kurz schütteln, Klumpen raus – läuft.
Danach etwas TOFU nachstreuen, damit die Streutiefe passt. Jeden Tag ein frisches Gefühl. Für alle Beteiligten.
3. Entsorgen – clever, nicht planlos.
Spülen in der Toilette? Geht, aber mit Köpfchen. Nur in kleinen Dosen! Klumpen einweichen lassen, genug Wasser hinterherspülen. Katzenkot besser nicht ins Klo. Ab in den Restmüll damit.
Biotonne? Vielleicht. Manche Städte erlauben pflanzliches Streu, andere nicht – vor allem wegen möglicher Kotspuren. Frag bei deinem Entsorgungsbetrieb nach. Wenn’s nicht erlaubt ist: Restmüll. Easy.
4. Frischekick nach einem Monat.
Spätestens nach 4 Wochen: alles raus, gründlich reinigen, neu befüllen.
Katzen haben feine Nasen. Und du magst’s ja auch lieber frisch. (Sagen wir einfach mal.)